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    Uroflowmeter DANFLOW 1000
    PRODUKTINFORMATION

    Das neue Uroflowmeter DANFLOW 1000 ist ein, als klassisches Uroflowsystem zu bezeichnendes Gerät, dass jedoch mit modernster Mess- und Elektronik-Technik ausgestattet ist. Der integrierte Thermodrucker druckt die Messkurven für die Flowrate, Flowmenge und die Auswertung mit unerwartet hoher Geschwindigkeit.

    Der Messvorgang startet und endet automatisch nach einsetzen des Flow´s und nach dessen Ende.

    Geeignet als Tischgerät und für die Wandmontage bietet es höchsten Komfort in der Bedienung.

    Das Design des des Messwertgebers mit Stativ und Miktionsstuhl überzeugt durch Funktion und Ergonomie.

    Entwickelt als screening-System ist der DANFLOW ideal geeignet für urologische Praxen und Kliniken.

    Wenn Sie nähere Informationen zum Thema Verordnung und Abrechnung benötigen, kontaktieren Sie bitte unsere Beratungs-Hotline: 07264 9598-12


    Kontakt
    Tel. +49 7264 9598-0
    Fax +49 7264 9598-30
    info@buck-elektromedizin.de
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    © 2010 Buck Elektromedizin GmbH

    Abdomenübersicht Röntgenaufnahme des Bauches
    Abusus Missbrauch
    Adenom gutartige Geschwulst
    Agranulozytose Fehlen einer bestimmten Sorte von weißen Blutkörperchen
    AIDS eine schwere, durch den HIV-Virus verursachte Schwächung des körpereigenen Abwehrsystems
    Akkomodation funktionelle Anpassung, Einstellung eines Organs auf die zu erfüllende Aufgabe
    Allodynie Überempfindlichkeit eines Hautareals (z.B. wird eine Berührung als Schmerz wahrgenommen)
    Amaurose Blindheit
    anal den After (verschließbare Mündung des Enddarmes) betreffend
    Analgesie Schmerzunempfindlichkeit
    Analgetika Schmerzmittel
    Anamnese Erhebung der Krankheitsgeschichte
    Androgene männliche Geschlechtshormone (z.B. Testosteron)
    Antiandrogen Medikamente mit Wirkung gegen die männlichen Hormone
    Antidepressivum Medikament zur Behandlung einer Depression (krankhafte Traurigkeit), das aber auch die Schmerzwahrnehmung reduziert
    Antigen Substanz, die im Körper als fremd erkannt wird
    Antikörper im Körper gebildete Substanzen, als Reaktion auf Antigene
    Antiphlogistika Entzündungen hemmende Arzneimittel
    Arterien vom Herzen wegführende Blutgefäße
    Arthropathie Gelenkerkrankung
    Atrophie Schwund
    Beckenbodentraining Gymnastik zur Kräftigung der Beckenbodenmuskulatur; wird prophylaktisch und therapeutisch bei Stress- und Dranginkontinenz angewendet
    Benigne Prostatahypertrophie (BPH) gutartige Vergrößerung der Prostata
    Biofeedback Rückkopplung, bei der die Funktion des Körpers aufgezeichnet, wahrnehmbar und dadurch beeinflussbar gemacht wird
    Biopsie Gewebeentnahme
    Blasenmanometrie Messung des Blaseninnendrucks durch die Einführung eines Zeikanalkatheters durch die Urethra während der Füllungsphase und während der Miktion
    Bypass künstliche Arterie
    Candidosen Pilserkrankung (Candida-Pize; Teil unserer normalen Körperflora)
    Carcinom Krebs
    Cave Vorsicht!
    Chemotherapie Behandlung mit einem (oder einer Kombination von mehreren) Chemotherapeutikum zur Hemmung bzw. Verminderung des Wachstums von Krebszellen
    Chlamydieninfektion Geschlechtskrankheit
    Chronifizierung ein (krankhafter) Zustand wird dauerhaft
    Computertomographie (CT) Querschnittbilder des Körpers
    cumutativ je häufiger die Anwendung, desto länger die Wirkung
    Cystitis, interstitielle (IC) chronische Endzündung der Blasenwand
    Cystoskopie Blasenspiegelung
    Destruktion Zerstörung
    Detrusor-Sphinkter-Dyssynergie gestörtes Zusammenwirken der beim Wasserlassen beteiligten anatomischen Strukturen
    Diabetes mellitus Zuckerkrankheit
    Diagnose Erkennung und Benennung einer Krankheit
    digital-rektale Untersuchung (DRU) Abtastung der Prostata und des Enddarms
    Dranginkontinenz unwillkürlicher Urinverlust, verbunden mit starkem, teilweise zwanghaftem Harndrang
    Dysurie schmerzhafter Harndrang mit Erschwernis des Wasserlassens
    Effloresenz Hautausschlag
    Ejaculatio Praecox vorzeitiger Samenerguss
    EMG Elektromyographie, -gramm; Registrierung der bioelektrischen Aktivität der Muskulatur
    endogen durch innere Ursachen entstehend, von innen her, Gegesatz: exogen
    endokrin zur inneren Selektion gehörend (Hormondrüsen)
    Endorphine körpereigene Wirkstoffe, wirken schmerzlindernd, temperatursenkend und stimmungshebend
    Endoskop Instrument zur Endoskopie: mit Hilfe eines Spiegels und einer elektrischen Lichtquelle werden Hohlräume im Körper betrachtet
    enteral über den Verdauungstrakt
    Enuresis unwillkürliches Harnlassen, Einnässen
    - diurna: Einnässen bei Tag
    - nocturna: Einnässen nachts
    Fertilität Fruchtbarkeit
    Filialisierung Bildung von Tochtergeschwülsten
    Fraktur Knochenbruch
    gastrointestinal auf den Verdauungstrakt bezogen
    Gate-Control Therapie Nach dieser Theorie existieren im ZNS mehrere "Tore", die (Schmerz-)Empfindungen durchlassen oder blockieren können.
    Gonorrhöe (Tripper) Geschlechtskrankheit
    Hämospermie Blutbeimengung in der Samenflüssigkeit
    Harninkontinenz Unfähigkeit, den Urin in der Blase zu halten
    Harnröhrenephitel mehrreihiger Zellverband zum Schutz der Harnröhre
    Harnwegsinfekt meist durch Bakterien hervorgerufene Entzündung der Harnwege
    Hepatitis Leberentzündung
    Hernie Bruch, Austreten von Baucheingeweiden durch eine Bauchwandlücke (z.B. Leistenbruch, Nabelbruch, Narbenbruch)
    Histologie Lehre von den Zellen und Geweben des Körpers
    Histopathologie krankhafte Veränderungen des Gewebes
    Hormone von endokrinen Drüsen gebildete Substanzen, die verschiedenste Körperfunktionen steuern
    Hormontherapie Anwendung von Hormonen als Heilmittel
    Hypästhesie verminderte Wahrnehmung einer Berührung
    Hypophyse Hirnanhangdrüse, produziert Hormone
    idiopathisch es ist zunächst keine Ursache für die Erkrankung erkennbar, Gegenteil: symptomatisch
    Immunsystem System der körpereigenen Abwehr
    Impotenz Unvermögen des Mannes den Geschlechtsverkehr regelgerecht (und befriedigend) zu vollziehen
    Indikation der Grund, ein bestimmtes diagnostisches oder therapeutisches Verfahren anzuwenden
    Inkontinenz unwillkürlicher Harnverlust; unwillkürlicher Stuhlverlust
    invasiv eindringend
    Ischämie Sauerstoffmangel
    isotonisches Muskeltraining Training durch Kontraktion, Anspannen und Entspannen betroffener Muskelgruppen
    Kandidosen siehe Candidosen
    kardial auf das Herz bezogen
    Karzinom bösartiger Tumor
    Kastration operative oder medikamentöse Ausschaltung der Geschlechtshormone
    Katheterismus Einführung eines Katheters in ein Hohlorgan (z.B. Harnröhre)
    kausal ursächlich
    Kernspintomographie strahlenlose Querschnitt- und Längsschnittbilder des Körpers
    Komponente Anteil
    Kondylome Feigwarzen
    kurativ heillend, Gegenteil: palliativ
    Leukopenie Mangel an weißen Blutkörperchen
    Libido Drang zur Befriedigung sexueller Bedürfnisse
    Limbisches System funktioneller Teil des Gehirns, der für die Gefühle zuständig ist und auch Einfluß auf das Gedächtnis nimmt
    Lokalanästhetikum örtliches Betäubungsmittel
    Lymphadenektomie operative Entfernung von Lymphknoten
    Lymphom Lymphknotenschwellung
    Malignom bösartige Geschwulst, Krebs
    Manometrie Druckmessung
    Metastasen Tochtergeschwülste
    Miktion Wasserlassen
    Miktionszystourethrographie (röntg.) Kontrastdarstellung der Harnröhre und Blase während des Wasserlassen
    Morbus Krankheit, meist mit Eigennamen verbunden wie z.B. Morbus Becheterew = Becheterew Krankheit
    Nephropathie Oberbegriff für die Erkrankung der Niere
    Neuralgie Nervenschmerz, ausgelöst durch Schädigung eines Nerven
    Nozizeption Schmerzwahrnehmung
    NSAR Nicht-steroidale Antirheumatika Medikamente, die entzündungshemmend wirken, aber keine hormonelle Wirkung wie z.B. Cortison haben
    Nykturie vermehrtes nächtliches Wasserlassen
    Obstruktion Verstopfung, Verlegung, Verbauung von Hohlorganen des Körpers
    Ödem Schwellung
    Onkologie Lehre von den Geschwulstkrankheiten
    ophthalmoplegisch Lähmung der Augenmuskeln
    Opioide Morphin und morphinartige Substanzen sowie körpereigene Stoffe, die sich an bestimmten Stellen im Nervensystem binden (Opioid-Rezeptoren) und so im Körper die typischen Wirkungen des Morphins entfalten.
    oral durch den Mund
    Orbita Augenhöhle
    Orchiektomie operative Entfernung des hormonproduzierenden Hodengewebes, Kastration
    ossär vom Knochen kommend
    Östrogene weibliche Geschlechtshormone
    palliativ zurückdrängend, das Gegenteil von kurativ
    Palpation Tastuntersuchung
    Papillomavirus Virus, der Feigwarzen verursacht
    Parästesien kribbelnde Missempfindung, "Ameisenlaufen"
    Parese Lähmung
    pathologisch krankhaft
    peripher am äußeren Ende gelegen
    Peripheres Nervensystem Teil des Nervensystems, der außerhalb von Gehirn und Rückenmark liegt.
    Phonophobie Lärmempfindlichkeit
    Photophobie Lichtempfindlichkeit
    Physiologie Lehre der normalen Lebensvorgänge im Körper
    Plexus Nervengeflecht
    Pollakisurie Drang zum häufig Wasserlassen ohne vermehrte Ausscheidung
    Polyneuropathie Erkrankung peripherer Nerven aus nichttraumatischer Ursache, z.B. Hautveränderungen, offene Stellen bei Stoffwechselerkrankungen (Diabetes mellitus)
    Polyurie krankhaft übermäßige Harnausscheidung
    Prävention Vorbeugung und Verhütung von Krankheiten
    Proliferation Vermehrung von Gewebe durch Wucherung
    Prophylaxe Vorbeugung
    Prostata Vorsteherdrüse, Geschlechtsorgan des Mannes
    Prostatastanzbiopsien Probenentnahmen aus der Prostata, meistens 8, unter sonografischer Kontrolle
    PSA prostataspezifisches Antigen, der Tumormarker für die Früherkennung des Prostatakarzinoms
    Psychoonkologie Lehre von den psychischen Begleitumständen einer Krebserkrankung
    Radiatio Bestrahlung
    radikulär Areal, dass von einer Rückenmarkswurzel versorgt wird
    Radiozystitis Strahlenschäden der Harnblase
    Reflux Rückfluss
    - vesikorenal: von Harnblase in Niere
    Rehabilitätion zweckgerichtete Tätigkeit zur Entwicklung, Erhaltung, Wiederherstellung und Pflege der Fähigkeiten des geschädigten Menschen, aktiv am gesellschaftl. Leben teilzunehmen
    rektal durch (über) den Enddarm
    Rektum Enddarm
    Resektion chirurgische Entfernung
    retrobulbär hinter dem Augapfel gelegen
    Retrograde Ejakulation Samenerguss, der sich nicht durch die Harnröhre entleert, sondern in die Blase
    Rezeptoren Empfänger an den Nervenenden; speziell für eine Empfindungsqualität ausgerichtete Fühler
    Segment Gebiet, das von einem Rückenmarksnerven versorgt wird
    Sensibilität Gefühl, Fähigkeit zur Wahrnehmung von Berührung
    Serotonin Neurotransmitter, Botenstoff zwischen Nervenzellen
    Sonographie Ultraschalluntersuchung
    Spasmolytiker Arzneimittel, die die Verkrampfung glatter Muskulatur lösen
    Sphinkter Schließmuskel
    Stressinkontinenz unwillkürlicher Urinabgang während körperlicher Anstrengung, wie z.B. Sport, aber auch Husten und Lachen
    Stuhlinkontinenz Störung der Funktion des Enddarm-Verschlusssystems, so dass eine kontrollierte Freigabe des Darminhaltes nicht mehr möglich ist
    subcutan (s.c.) unter die Haut (gespritzt)
    Sucht Abhängigkeit, Gewöhnung; Zustand des hemmungslosen, unkontrollierten, zwanghaften Verlangens nach bestimmten materiellen oder ideelen Werten oder Lebenssituationen
    Suggestion Eingebung, Einflüsterung; d.h. Beeinflussung einer Person durch eine andere, v.a. Übertragung eines Bewusstseinsinhaltes, unabhängig von der individuellen Kontrolle des Empfängers
    Sympathicus Teil des vegetativen Nervensystems, beschleunigt u.A. den Herzschlag, hat aber auch Bedeutung für die Entstehung und Wahrnehmung von chronischen Schmerzen
    Symptomen-Score Fragenkatalog, anhand dessen ein Patient selbst seine Beschwerden nach verschiedenen Graden beurteilt
    Synapsen Schaltstelle zwischen zwei Nervenzellen
    Syphilis (Lues) ernste, hoch ansteckende Geschlechtskrankheit
    Szintigraphie Diagnosemethode mittels Einsatz radioaktiver Substanzen
    temporal im Schläfenbereich
    TEMS transkutane (durch die Haut) elektrische Muskelstimulation; Stimulation von Muskeln, die sowohl beim gesunden Menschen zum Muskeltraining als auch bei Patienten mit neuromuskulären Schädigungen eingesetzt werden
    TENS transkutane elektrische Nervenstimulation, steht für die Anwendung elektrischer Impulse, die durch die Haut (transkutan) auf die Nerven einwirken, um Schmerzen zu vermeiden oder zu lindern
    Testosteron männliches Geschlechtshormon
    Therapie Behandlung einer Krankheit
    thoraktal (Thorax) im Bereich des Brustkorbes gelegen
    Thrombozyten Blutplättchen, besitzen eine wichtige Aufgabe bei der Blutgerinnung
    TNM-System Einteilen von Krebsen nach Stadien und Schweregraden
    Tonus Spannungszustand in menschl. oder tier. Geweben, bes. des Muskels
    transdermal durch die Haut
    transurethral durch die Harnröhre
    Trauma Verletzung
    Tremor Zittern
    Triggerung Auslösung einer Schmerzattacke durch bestimmte Reize (z.B. Kälte, Berührung)
    Tripper siehe Gonorrhöe
    TRUS tranrektale Unterschalluntersuchung, Ultraschalluntersuchung durch den Enddarm
    Tumor Geschwulst (gut- oder bösartig)
    TUR-Prostata transurethrale Resektion der Prostata, Entfernung durch die Harnröhre
    Überlaufblase/-inkontinenz wenn der Urin durch ein Hindernis hinter der Blase nicht richtig abfließen kann und die Blase schließlich "überläuft".
    Ulcus molle (Weicher Schanker) Geschlechtskrankheit
    Ultraschall bildgebendes Verfahren, das ganz ohne Strahlen auskommt. Ein kleiner Tonerzeuger (Schallkopf), den man auf die Körperoberfläche aufsetzt, ruft sozusagen in den Körper hinein. Das Echo der zurückgeworfenen Schallwellen misst das Gerät und kann so aus der Menge und der zeitlichen Abfolge der Schallechos Bilder erzeugen
    Urämie Harnvergiftung
    Urethra Harnröhre
    Urethritis Harnröhrenentzündung
    Urge-Inkontinenz Dranginkontinenz
    Urodynamik Lehre von Harntransport und Harnentleerung, computergestützte Blasendruckmessung
    Uroflowmetrie Harnstrahlmessung
    Urologie medizinisches Fachgebiet, das sich mit Erkrankungen und Behandlung der Niere, der harnableitenden Wege und der männlichen Geschlechtsorgane befasst
    Urosepsis lebensbedrohliche Komplikation einer Infektion der harnableitenden Wege
    vaginal die Scheide betreffend
    Varicocele Hodenkrampfader (Varikozele), eine Erweiterung der Venen des Hodens, die sichtbar und tastbar ist
    Vasektomie Methode zur Fertilitätskontrolle beim Mann
    Venen zum Herzen hinführende Blutgefäße
    visuell auf das Gesichtsfeld bezogen
    Zentrales Nervensystem Gehirn und Rückenmark (ZNS)
    Zoster Gürtelrose
    Zystometrie Messen der Harnblasenkapazität bzw. des Blaseninnendrucks
    Zytostatika Medikamente zur Krebszellbekämpfung